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Um das Jahr 754 besiegten die Franzosen die Araber, während Korsika 725 von den Lombarden erobert und danach zum Papstsitz wurde.

Diese Eroberer wurde aber nach 29 Jahren von den Sarazenen vertrieben, während berberische Piraten das Mittelmeer durchstreiften.

Die Sarazenen (Mauren) sind vermutlich der Ursprung des korsischen Symbols (dem Maurenkopf), der die korsische Flagge und einheimische Produkte ziert.

Als hätte Korsika als Opfer der Anarchie und zerrissen durch die Kämpfe der Feudalherren nicht genug gelitten, nutzte der Papst Korsika als Tauschmittel für seine Schlichtungspolitik zwischen Pisa und Genua. So wurde die Insel 1077 von Papst Gregor VII den Pisanern unterstellt.

Fortan und bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, also bis zum Sieg Genuas über den Erzfeind profitierte Korsika von der Weisheit der Herrscher Pisas.